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eingesetzte Kräfte |
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden zu einem Zimmerbrand in der Kernstadt alarmiert.
Bei Eintreffen trat Rauch aus den geöffneten Fenstern im Bereich der Küche und Wohnzimmer aus. Hundebellen kam aus dem Haus, Bewohner machten sich auch nach lauten Klopfen und Rufen nicht bemerkbar. Da die Kellertür und ein rückwärtiges Fenster offen standen, mussten die Einsatzkräfte davon ausgehen, dass sich noch Personen im Haus aufhielten. Der Angriffstrupp konnte unter Atemschutz durch die geöffnete Kellertür in das Haus vorgehen und die Haustür öffnen. Als erstes konnte der Hund ins Freie gelassen werden. Anschließend wurde mit zwei Trupps unter Atemschutz das komplette Haus durchsucht, dabei wurde keine Person gefunden. Ein Topf auf dem Herd mit angebranntem Essen stellte sich als Ursache der Rauchentwicklung heraus. Dieses wurde ins Freie gebracht und das Haus anschließend mit einem Überdrucklüfter belüftet. Kurz nachdem alle Maßnahmen beendet waren, traf die Hausbesitzerin ein. Hund und Einssatzstelle wurden an Polizei und Besitzerin übergeben.